Stefan Kuoni | Kunstgesellschaft Davos

Stefan Kuoni

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Stefan Kuoni

Vorstandsmitglied, Programmgruppe

Ich heisse:  Stefan Kuoni

 

Mein Alter Baujahr 1970

 

Familienstand: verheiratet mit Franziska Baumgartner und Vater von zwei Töchtern im besten Alter (11 und 14)

 

Beruf / Ausbildung / Werdegang / derzeitige Tätigkeit:

1994 begann ich als Kindergärtner im Alberti in Davos, arbeitete zwei Jahre in Glaris und absolvierte berufsbegleitend das Studium als Schulischer Heilpädagoge in Zürich, bevor ich ins Schulhaus Bünda wechselte.

 

Meine Hobbies:  Ich spiele Gitarre und Unihockey, ersteres vor allem mit dem Bünda-Schülerchor, zweiteres schon seit meiner Jugend als Goalie in Chur. Immer wieder bin ich auch in Chorprojekten aktiv. Mit der Familie oder alleine bin ich mit Velo, Wanderschuhen oder Langlauf- oder Alpinskis in der Landschaft Davos unterwegs. Abends schaue ich gerne in den Sternenhimmel oder lese einen Krimi und morgens staune ich immer wieder über die wechselnden Stimmungen in der Berglandschaft.

 

Meine Motivation:

Als Hobbyjongleur und Cabaret- und Musikfan bestaunte ich immer schon Künstler, die mit ihrer Performance Leute zum Lachen, Staunen und Nachdenken bringen und sie für eine Vorstellung in eine andere Welt versetzen können. Lange Jahre war ich Besucher vieler Konzerte oder Kleintheater. Erst noch im Hotel Derby dann an wechselnden Standorten in Davos. Später war ich als Helfer bei Aufführungen der Tanzeria und der KGD neben, über oder hinter der Bühne im Einsatz.

Jetzt werde ich meine Ideen und Motivation in den KGD –Vorstand einbringen.

Davos hat immer wieder Künstler und Kulturschaffende angezogen und es ist mir ein Anliegen, dass wir in Davos nebst einem reichen Naturerlebnis auch für Klein und Gross ein buntes Kultur-Programm anbieten können.

 

Was ich sonst noch sagen wollte:

Nicht nur (m)ein Traum für die Davoser Kultur ist es, für Aufführungen aller Art einen eigenen Raum für Theater, Konzerte, Lesungen und Aufführungen aller Art zu haben, wo sich alle Gäste und Zuschauer zu Hause fühlen können.