. . . Tonangebend im Davoser Kulturleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kleintheater Sommer 2016

Freitag 27.05.16, 20:00 Uhr
Saal Zentrum Guggerbach

Roberto e Dimitri: Canti popolari nel Ticino

Mit der Volksmusik aufgewachsen, ist es Roberto Maggini und Clown Dimitri gelungen, über die Jahre die Freude an den traditionellen Weisen zu bewahren. Ohne sich als professionelle Sänger oder gar Virtuosen zu fühlen, geben sie diesen Schatz der Tessiner Volksmusik mit offenem Herzen an ihr Publikum weiter.
www.clowndimitri.ch

Patronat: Mariann und Arthur Decurtins

Anlass der Preiskategorie II

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Freitag 24.06.16, 20:00 Uhr
Saal Zentrum Guggerbach

Zapzarap: Die Erben

"Die Erben" handelt von vier Stiefgeschwistern, die zusammen den letzten Willen ihrer Mutter erfüllen müssen, um das Erbe antreten zu können. Die Vier beugen sich dem auferlegten Experiment und begeben sich gemeinsam auf die Reise. Als Road Movie angelegt, vereint die Bühne Gemeinsamkeit, Liebe und Zwist der Geschwister. Der A-cappella Gesang verstärkt dabei die Situationen, macht Geräuschkulissen oder gibt mit Liedern dem Ausdruck, was mit Worten allein nicht gesagt werden kann.
www.zapzarap.ch

Kleintheater in Mundart

Patronat: Waldhotel Davos | Guyan + Co. AG

Veranstaltung der Preiskategorie I

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Freitag 26.08.16, 20:00 Uhr
Saal Zentrum Guggerbach

Marco Tschirpke: Frühling, Sommer, Herbst und Günther

Lapsuslieder und Gedichte von und mit Marco Tschirpke

Den Jahreszeiten ist nicht zu trauen. Es schneit im April und schwült im November. Mit den Gedichten und Lapsusliedern von Marco Tschirpke verhält es sich auf vielvermittelte Art ebenso: Anfangs wähnt man sich in sicheren Gefilden. Dann kommt alles ganz anders als gedacht – obwohl man doch wußte, daß alles ganz anders kommen werde. Tschirpkes Humor ist gereift und wogt wie das Getreide auf den Feldern im Sommer, wo es der Ernte entgegenfiebert. Viele kleine Körner werden über veredelnde Zwischenstufen zum geistigen Nahrungsmittel, denn Marco Tschirpke kriegt es, lax formuliert, gebacken, noch dem abstrusesten Einfall Schlüssigkeit anzuerziehen. Das ist oft komisch und manchmal sogar ausgesungen lustig. Der thematisch bunte Ährenstrauß wurde in einem Berliner Arbeiterviertel geflochten und nach allen Regeln der Kleinkunst. Großartige Kleinkunst gewissermaßen. Analoge Gesänge an digitalen Mikrophonen künden von der Änderbarkeit der Verhältnisse. Waghalsige Interpretationen der eigenen Gedichte offenbaren, daß die Gegenwart Ansichtssache ist. Das einmalige Klavierspiel Tschirpkes tut sein Übriges – und die Frage lautet natürlich: Wird Günther mit von der Partie sein? Wir jedenfalls stellen schon mal einen Glühwein kalt ...
www.lapsuslieder.de

Kleintheater in Hochdeutsch

Patronat: Bettina und Peter Holzach

Veranstaltung der Preiskategorie I

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Montag 19.09.16, 20:00 Uhr
Saal Zentrum Guggerbach

Angela Pina Ganzoni: Schauspielerin & Musikerin & Singer-Songwriterin

Eine Philosophin auf der Bühne! Am Klavier und Akkordeon singt sich Angela Pina Ganzoni durch alle (un)möglichen Gefühle und verzaubert das Publikum mit ihrem Multitalent gleichermassen wie mit ihrem Charme. Reich an Variation in Mimik, Körpersprache und Stimme schwelgt sie selig in der Melancholie ihrer Melodien in Moll oder hüpft freudig mit bei Dur. Ihre Texte handeln von Utopien, Alltäglichem, Freiheit und dem Mut zur Verletzlichkeit. Erlebtes wird schamlos seziert und Geheimes furchtlos enthüllt.
www.pinaganzoni.ch

Kleintheater in Mundart

Patronat: Rosmarie und Peter Flury | Denyse von Schulthess

Veranstaltung der Preiskategorie I 

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Freitag 23.09.16, 20:00 Uhr
Saal Zentrum Guggerbach

Heinz de Specht: Party

Auch im neuen Programm «Party» entkommt nichts so leicht den spitzen Schnäbeln und dem Scharfsinn von Heinz de Specht. Unerbittlich werden die Missstände und Absurditäten unserer Gesellschaft ins Bühnenlicht gezerrt, um sie dort musikalisch zu therapieren. Die Formation entzieht sich dabei musikalisch bewusst allen Etikettierungsversuchen. Die Begriffe Mundartpop, Liedermacher und Musikkabarett greifen zu kurz oder werden der Vielfältigkeit der Stücke, dem innovativen und szenischen Potenzial der Band nicht gerecht. Als Genre-Bezeichnung eignen sich deshalb am ehesten noch die beiden Selbstbezeichnungen der Band: «Lieder aus der Vogelperspektive» und «musikalische Kurztherapien».
 
Die Auftritte des Trios erinnern jeweils an ein grosses, geniales Vexierspiel. Bilder und Stimmungen, die über wechselnde Musikstile, Soundeffekte und Textmaterial entstehen, werden demontiert und neu zusammengesetzt. Das Geschehen auf der Bühne kann sich zuspitzen, es kann rabenschwarz, bitterböse und maliziös werden. Daneben stehen Sequenzen, die verspielt sind wie bei Mani Matter. Es gibt Raum für Kitsch und Frivolitäten, doch driftet die Truppe nie in seichte Unterhaltung ab. Sie verletzt nicht und stellt nicht bloss. Denn das Zaubermittel der Band ist eine feine Ironie, die auf ernstem Boden gründet.

Roman Riklin: Gesang, Rhodespiano, Cello, Quetschkommode, Metallophon
Christian Weiss: Gesang, Gitarre, Schnurregige, Glockenspiel
Daniel Schaub: Gesang, Bass, Mandoline, Melodika

www.heinzdespecht.ch

Kleintheater in Mundart

Patronat: Pascale und Almiro Carigiet | Claudia und Paul Buol

Veranstaltung der Preiskategorie II

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